Montag, 19. November 2018

In Kürze

VC Smash Winterthur - Volley Schönenwerd II
Samstag, 17. November 2018
Win4 AXA Arena, Winterthur
3:1
25:14 , 25:20 , 19:25 , 25:17

Der VC Smash Winterthur gewinnt in der Meisterschaft sowie im Mobiliar Cup mit 3:1.

Am letzten Samstag durfte Smash sein Heimspiel gegen Schönenwerd in der neuen AXA Arena austragen und überzeugte mit einem klaren 3:1 Sieg. Die Zuschauer sahen mit Ausnahme des dritten Satzes ein einseitiges Spiel, in welchem die Hausherren den Gegner fast zu jedem Zeitpunkt dank einer überragenden Serviceleistung unter Kontrolle hatten.

Smash startete sehr konzentriert in den ersten Satz und konnte die gegnerische Annahme von Beginn weg unter Druck setzen. Schönenwerd fand nur selten einen Weg durch den Winterthurer Block und lag schnell mit einigen Punkten und schliesslich mit 0:1 in Sätzen im Hintertreffen. Dasselbe Bild zeigte sich im zweiten Satz. Die Eulachstädter blieben auch im Side-Out-Spiel unantastbar und bestimmten das Spiel zu jeder Zeit. Passeur Dani Frehner setzte dabei alle Angreifer ein und überzeugte die Zuschauer mit einer starken Leistung. Doch Smash schaltete nach der 2:0 Satzführung unverständlicherweise einen Gang zurück und fand sich im dritten Satz selbst in Rücklage, aus welcher sie nicht mehr herausfanden und den Satz verloren. Zu oft nervten sie sich an ihrem eigenen Unvermögen und schadeten sich im Endeffekt somit selber. Coach Franck Njock appellierte in der Satzpause an die ausgedachte Strategie und forderte die Spieler auf, Fehler schnell zu vergessen und nach vorne zu Blicken. Gesagt, getan. Smash erinnerte sich an die ersten beiden Sätze und dominierte von nun an wieder. Die Gastgeber gewannen das wichtige Spiel gegen den Tabellennachbarn und stehen nun an dritter Stelle.

Nur ein Tag später stand in Zinzikon das 5. Runden Cup-Heimspiel gegen den VBC Fully an. Joel Walser übernahm interimsmässig als Coach und stellte gleich auf drei Positionen um. Jonas Keller auf der Aussenposition, Lucas Bridler in der Mitte und Loïc Ottet als Passeur standen in der Startaufstellung. Die Gegner aus Fully waren unbekannt.

Das Spiel begann sehr gut für Smash. Fully schien die Reise nach Winterthur noch in den Knochen zu spüren und konnte mit dem schnellen Spiel, das Loïc Ottet aufzog, nicht mithalten. Schnell waren die Winterthurer in Führung. Doch die Walliser fanden im zweiten Satz zunehmend besser ins Spiel und setzten Smash mit eher unkonventionellen Kurzangriffen unter Druck. Das Blockspiel und die Abstimmung mit der Defense wurden im stärker gefordert und funktionierte nicht wie gewünscht. Zwei Ungenauigkeiten am Ende des Satzes bedeuteten den Ausgleich für die Gäste. Doch Smash reagierte. Fully, der Aufsteiger und das Schlusslicht der NLB Westgruppe, machte zu viele Eigenfehler und ermöglichte es den Hausherren, die Oberhand zu behalten. Auch der für Tommy Arndt eingewechselte Basil Härri punktete auf der Diagonalposition und verhalf Smash schliesslich zum zweiten Sieg an diesem Wochenende. Damit sind sie zu Hause immer noch ungeschlagen und möchten nun am nächsten Samstag auch auswärts gegen Näfels erstmals punkten.

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